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100 Jahre und pas du tout fatigué

19 junge Männer aus der Westschweiz haben 1920 den Cercle Romand gegründet. Damals war das Heimweh der Treiber für das Zusammensein. Heute steht die Pflege von Sprache und Kultur im Vordergrund.

Karin Landolt
Singen im «Choral» und Ausflüge: Der Cercle Romand pflegt die Geselligkeit
Singen im «Choral» und Ausflüge: Der Cercle Romand pflegt die Geselligkeit
pd
Singen im «Choral» und Ausflüge: Der Cercle Romand pflegt die Geselligkeit
Singen im «Choral» und Ausflüge: Der Cercle Romand pflegt die Geselligkeit
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Singen im «Choral» und Ausflüge: Der Cercle Romand pflegt die Geselligkeit
Singen im «Choral» und Ausflüge: Der Cercle Romand pflegt die Geselligkeit
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Vor hundert Jahren gab es noch kaum ein Telefon, es war eine Tagesreise, um in die Westschweiz zu gelangen, und sogar bis weit ins 20. Jahrhundert hinein wurden die Zeitungen stets mit zwei Tagen Verspätung geliefert. Kein Wunder, schlossen sich die von weither Zugezogenen zusammen, um ihr Heimweh gemeinsam zu bewältigen. Gegründet haben den Cercle Romand 19 Ingenieure am 20. September 1920, angeblich alles Jungesellen, die hier für Sulzer oder die Schweizerische Lokomotivfabrik SLM ihr Brot verdienten.

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