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«Als Ausgangspunkt habe ich oft einfach ein Bild im Kopf»

Der Filmer Matthias Sahli aus Winterthur hat bisher sechs Kurzfilme gedreht. Er spricht über die Entstehungsbedingungen seiner Werke.

Szene auf dem Albulapass aus Matthis Sahlis neuesten Kurzfilm «Albula».
Szene auf dem Albulapass aus Matthis Sahlis neuesten Kurzfilm «Albula».
Filmstil: Mariam Rutherfoord

Sie waren mit Ihren Filmen schon mehrfach an den Internationalen Kurzfilmtagen Winterthur vertreten.Matthias Sahli:Ja, zwei Mal. Letztes Jahr mit «Intervention einer Bank», 2015 mit «Hausarrest». Dieser Film hat den Publikumspreis der Kurzfilmtage gewonnen.

Wenn Sie einen Kurzfilm machen, weshalb? Gibt es eine zündende Idee oder ein besonderes Anliegen?Die meisten Filmemacher gehen tatsächlich über den Inhalt an einen Film an. Mir hingegen geht es zunächst einmal um die Ästhetik. Als Ausgangspunkt habe ich oft einfach ein Bild im Kopf, oder mehr noch eine Stimmung. Ich lasse mich zum Beispiel vom Flussufer des Rheins inspirieren oder von der Mondlandschaft auf Passhöhen .

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