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Das Glück des Augenmenschen

Im zehnten Todesjahr erinnert eine eindrückliche Gedenkausstellung an das bemerkenswerte Werk des Winterthurer Malers Henri Schmid.

Adrian Mebold
Henri Schmids Farbhymnen auf die sichtbare Welt passten perfekt in die bürgerliche Welt. Winternachmittag auf Leinwand.
Henri Schmids Farbhymnen auf die sichtbare Welt passten perfekt in die bürgerliche Welt. Winternachmittag auf Leinwand.
PD

Das Schicksal meint es mit dem 2009 verstorbenen Maler Henri Schmid über den Tod hinaus gut. In der schnelllebigen Zeit sind Künstler rascher vergessen als ein Wimpernschlag. Doch Schmid, der letzte bedeutende Vertreter der hiesigen Pleinairmalerei, war zeitlebens ein glücklicher Mensch, selbst als in der Spätphase seines Lebens körperliche Gebresten seinen Aktionsradius massiv einschränkten. Sein Glück, nun zehn Jahre nach seinem Ableben, manifestiert sich in einer eindrücklichen Retrospektive in der Villa Flora.

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