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Das Lächeln der Aussenseiter

Über zwanzig Klage- und Protestlieder ­sangen Dodo Hug und Efisio Contini im Theater am Gleis. Ein berührendes Programm über das Schicksal der Arbeiterklasse.

Die Musik löst zwar keine Probleme, sie kann aber Hoffnung machen. Dodo Hug und Efisio Contini im Theater am Gleis.
Die Musik löst zwar keine Probleme, sie kann aber Hoffnung machen. Dodo Hug und Efisio Contini im Theater am Gleis.
Marc Dahinden

Auf der Bühne stehen über zehn Instrumente. Von der Gitarre über das Cuatro bis hin zum Xylofon reicht das Spektrum. Knapp dreissig Zuhörerinnen und Zu­hörer warten am Donnerstag im Theater am Gleis auf die sprachbegabten Musiker: Seit über vierzig Jahren steht Dodo Hug auf der Bühne, die Hälfte davon mit ihrem Lebenspartner Efisio Contini. Das Duo bringt sein neues Bühnenprogramm «Sorriso clandestino» (auf Deutsch «das Lächeln des Aussenseiters») mit.

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