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Das Werk eines freien und beweglichen Geistes

Die georgische Künstlerin Thea Djordjadze erschafft sich im Kunstmuseum beim Stadthaus eine Ausstellung nach eigenen Bedingungen – kreative Freiheit und Offenheit werden gefeiert.

Bei Djordjadze ist Sitzen erlaubt oder sogar erwünscht, und so löst sie die Grenze zwischen Kunstwerk und Möbelstück auf.
Bei Djordjadze ist Sitzen erlaubt oder sogar erwünscht, und so löst sie die Grenze zwischen Kunstwerk und Möbelstück auf.
Marc Dahinden
Auf subtile Art konterkariert sie das bürgerliche (Wohn-)Ambiente im Rittmeyer-Bau.
Auf subtile Art konterkariert sie das bürgerliche (Wohn-)Ambiente im Rittmeyer-Bau.
Marc Dahinden
Hinter der starken Präsenz der Werke spürt man Djordjadzes freien und beweglichen Geist.
Hinter der starken Präsenz der Werke spürt man Djordjadzes freien und beweglichen Geist.
Marc Dahinden
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Es ist wie im Leben, wo sich die Dinge verändern und dabei Energien freigesetzt werden. Genau so funktioniert das Schaffen der georgischen Künstlerin Thea Djordjadze, die in Berlin lebt und dort ihr Studio hat, aber viel unterwegs ist, um Ausstellungen in Europa oder den USA einzurichten. Und nun macht sie Station in Winterthur im Museum beim Stadthaus. Am Donnerstagmorgen sah es dort im Ergänzungsbau noch wunderbar chaotisch aus, die Künstlerin war mit Direktor Konrad Bitterli, Kurator Lynn Kost und dem technischen Team damit beschäftigt, das Provisorische einer finalen Gestalt anzunähern.

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