Zum Hauptinhalt springen

Die ganz alltäglichen Dramen

Der Donnerstag an den Kurzfilmtagen gehört den Schweizer Filmschulen. Die Filmschaffenden boten bisweilen erschreckend tiefe Einblicke in verschiedene Lebenswelten.

Im Altersheim erlebt Mama Rosa etwas Leichtigkeit.
Im Altersheim erlebt Mama Rosa etwas Leichtigkeit.
PD

Das Leben ist ein Drama. Jeden Tag. Das zeigen die Filme, die aus den fünf Schweizer Filmschulen kommen. Doch manchmal ist das Leben eben auch ein Klassenlager: Am Donnerstagmorgen war der Saal im zweiten Stock des Casinotheaters voll. Filmemacherinnen und -macher aus der ganzen Schweiz waren da, um ihre Werke einer Jury zu präsentieren. John Canciani, der Direktor der Kurzfilmtage, stimmte das Publikum auf den Tag ein und gab den jungen Filmschaffenden auch praktische Festivaltipps auf den Weg. Man solle doch tagsüber im Hostel einchecken, damit man wisse, wo man übernachte, und nicht erst morgens um zwei Uhr. Oder dass man Lunch und Dinner im Jugendkafi Stadtmuur einnehme. Die Campus-Atmosphäre war perfekt.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.