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Die Luft wird dünn für die Fabrikkirche

Die Kantonskirche streicht dem Projekt 160000 Franken, weil dessen Ziele zu wenig konkret seien. Ob der Stadtverband in die Bresche springen will, ist unklar.

Seit Juli 2017 ist die Fabrikkirche in der «Akazie».
Seit Juli 2017 ist die Fabrikkirche in der «Akazie».
Marc Dahinden

Die Fassade ist grün, die Zahlen rot: Seit November 2017 betreibt die Fabrikkirche das Restaurant Akazie am Merkurplatz. Nach dem Abriss der Halle 1019 im Sulzer-Areal war das Projekt der reformierten Kirche «heimatlos» geworden; nun will man an dieser zentralen Lage «Versorgung für Leib und Seele» anbieten. Doch während die Fabrikkirche am alten Ort erfolgreich wirtschaftete, ist der Betrieb in der Akazie harzig angelaufen. 2018 schrieb die Gastronomie ein Defizit von 210000 Franken.

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