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Eine Pianistin, die ihrer Zeit voraus war

Der Dokumentarfilm «Clara Haskil – Der Zauber der Interpretation» spürt dem Leben und der Karriere der Pianistin nach, die zu den grössten des 20. Jahrhunderts zählte. Von 1921 bis 1956 trat Haskil immer wieder in Winterthur auf.

Clara Haskil spielte auch gerne mit dem Winterthurer Musikkollegium.
Clara Haskil spielte auch gerne mit dem Winterthurer Musikkollegium.
clarahaskil.ro

«Lieber Herr Reinhart», begann die Pianistin Clara Haskil 1936 einen Brief und fragte den Angeschriebenen höflich, ob er – es habe ihr in Winterthur so gut gefallen – nicht wieder ein Konzert für sie organisieren könne. Hat das erbetene Konzert stattgefunden?

Im Film «Clara Haskil – Der Zauber der Interpretation» bleibt das offen. Beim Adressaten muss es sich um Werner Reinhart (1884-1951) gehandelt haben, der die 1895 geborene rumänische Klaviervirtuosin früh entdeckte und bis zu seinem Tod unterstützte.

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