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Ein grosses Volksfest

«Ein ökologisches und soziales Fest für alle.» Mit diesen Worten hat Co-Geschäftsleiterin Laura Bösiger die Winterthurer Musikfestwochen eröffnet.

Eine dicht stehende Menge lauscht auf der Steinberggasse den Liedern der Berliner Popband Von wegen Lisbeth.
Eine dicht stehende Menge lauscht auf der Steinberggasse den Liedern der Berliner Popband Von wegen Lisbeth.
Nathalie Guinand
Eine dicht stehende Menge lauscht auf der Steinberggasse den Liedern der Berliner Popband Von wegen Lisbeth.
Eine dicht stehende Menge lauscht auf der Steinberggasse den Liedern der Berliner Popband Von wegen Lisbeth.
Nathalie Guinand
Eine dicht stehende Menge lauscht auf der Steinberggasse den Liedern der Berliner Popband Von wegen Lisbeth.
Eine dicht stehende Menge lauscht auf der Steinberggasse den Liedern der Berliner Popband Von wegen Lisbeth.
Nathalie Guinand
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Eine Sommernacht in der Altstadt voller Menschen jedes Alters, die sich vergnügen: Die zwölf Tage dauernden Winterthurer Musikfest­­wo­chen sind ein grosses Volksfest. Dass es auch mitten in den Sommerferien gut funktioniert, zeigte sich gestern am Eröffnungsabend erneut, nachdem der Beginn 2017 erstmals um eine Woche vorverlegt worden war. Die Musikfestwochen seien eines der ältesten Festivals in Europa; eigentlich gehörten sie damit bereits in die Geriatrie, scherzte Andreas Gröber, Präsident des Vereins Musikfestwochen, gestern am Apéro für Freunde, Partner und Sponsoren im Park-Hotel.

Neun Tage kostenloses Programm, das gebe es sonst nirgends in der Schweiz, sagte Co-Geschäftsleiterin Laura Bösiger. ­Applaus erntete sie mit der Aus­sage, ein ökologisches und soziales Festival für alle sein zu wollen.

Die Unterstützung der Bevöl­kerung nimmt immer noch zu: Erstmals seien über 800 frei­willige Helferinnen und Helfer ­beteiligt, sagte Co-Geschäftsleiter Grégoire Guisolan. Darunter befin­de sich der Automechaniker genauso wie die KSW-Ärztin. Insgesamt würden die Helfer über 27 000 Arbeitsstunden leisten.

Gespielt wurde am Mittwoch nicht nur auf insgesamt drei Bühnen, sondern auch neben der «Schlemmerei», dem Verpflegungs­zentrum auf dem Kirchplatz, wo eine Folkband spontan zahlreiche Hörer anzog.

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