Zum Hauptinhalt springen

Eine gute Geschichte über das Böse

Auch Kinder haben bereits eine Vorstellung vom Bösen. Das Böse ist unheimlich, aber auch anziehend. Das Theater Katerland zeigt eine Gruselgeschichte, die unter die Haut geht und auch Erwachsenen gefällt.

Lustvolles Grauen:?Anja Martina Schärer, Florian Steiner (links) und Graham Smart.
Lustvolles Grauen:?Anja Martina Schärer, Florian Steiner (links) und Graham Smart.
pd

Fremde Stimmen, unheimliche Stille, Geräusche, die sich nicht zuordnen lassen: Sich zu fürchten gehört zu den elementaren Erfahrungen der Kindheit, und wer sich nicht fürchten kann, der muss es lernen, wie der Junge im Märchen. Was als harmloses Spiel beginnt, entwickelt sich im Stück «Nachgeknister» von Mike Kenny raffiniert zu einer Horrorstory – und am Ende löst sich alles im Lachen auf. Der englische Autor lehnt sich in seinem Stück, das mit dem deutschen Kindertheaterpreis ausgezeichnet wurde, an Figuren und Motive aus den Romanen von Stephen King an. Das Theater Katerland zeigt im Theater am Gleis eine Dialektfassung von Taki Papaconstantinou, der auch Regie führt.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.