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Gehässigkeiten im Treppenhaus

Mit «Wir sind die Neuen», einem Stück zu Alter und Jugend, beschliesst das Sommertheater die diesjährige Saison.

«Wir sind die Neuen» ist ein kleines, feines Stück, das ohne Slapstick und schenkelklopfende Witze auskommt.
«Wir sind die Neuen» ist ein kleines, feines Stück, das ohne Slapstick und schenkelklopfende Witze auskommt.
PD

Laute Rockmusik, nächtelange Diskussionen und viel Rotwein: Alles soll wieder so sein wie früher, finden die drei Alt-68er Anne (Verena Leimbacher), Eddie (Philippe Roussel) und Johannes (sehr Dude-haft: Wolff von Lindenau), die als Rentner wieder in einer WG zusammenziehen. Da schwingt ein bisschen Sentimentalität mit, vielleicht aber ist es auch ein Versuch, der Einsamkeit und der finanziellen Enge des Rentnerdaseins zu entkommen. Doch: «The times, they are a-changin’» – wie Bob Dylan damals sang. Denn Wand an Wand zu den «Alten» lebt eine WG von drei jungen Studierenden.

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