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«Hoffentlich zieht uns das Theater nicht den Stecker»

Marc Storace, Sänger der Hardrockband Krokus, gibt am Pfingstmontag im Casinotheater einen Abend mit seinen Lieblingsliedern, begleitet von der Hausband des Theaters.

«Balladen sind für jeden Sänger wie ein doppeltes Dessert»: Marc Storace im Restaurant des Casinotheaters.
«Balladen sind für jeden Sänger wie ein doppeltes Dessert»: Marc Storace im Restaurant des Casinotheaters.
Enzo Lopardo

Herr Storace, am Montag singen Sie im Theater statt im Stadion, und die Begleitung übernimmt eine Band, in der ein Saxofon und ein Flügelhorn mitspielen. Haben Sie so etwas schon einmal gemacht?Marc Storace:Nein, noch nie. Deshalb reizt es mich so. Das Konzert ist als Jam-Session angesagt, wir haben jetzt dreimal geprobt. Beim ersten Meeting im Casinotheater mit Saxofonist Roman Weissert – wir kennen uns schon ewig – und Gitarrist Domi Schreiber hatten wir nach 45 Minuten die Liste der Songs zusammen. Mit 18 statt 12 Songs, wie zunächst geplant. Wir hoffen, dass uns das Theater nicht den Stecker zieht. Ich schaue, dass ich dazwischen nicht zuviel rede.

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