Zum Hauptinhalt springen

Im Hamsterrad bis zum «Game over»

Ausstellung Morgen öffnet in der Halle 52 die Jungkunst ihre Tore – zum zehnten Mal. Spektakuläres gibt es kaum zu sehen, aber manch Subtiles, das zum Weiterdenken anregt.

Goldenes Hamsterrad der Zürcher Künstlerin Sarah Hepp.
Goldenes Hamsterrad der Zürcher Künstlerin Sarah Hepp.
Marc Dahinden

Der Symbolgehalt des goldenen, über zwei Meter hohen Hamsterrades in der Eingangshalle ist ­offensichtlich. Darf man es anfassen, gar hineinsteigen? «Benutzung auf eigene Gefahr», verkündet eine Notiz am Boden. Also kann man sich für einmal dar­auf beschränken, Kunst auszuprobieren, statt sich zuerst der Betrachtung hinzugeben.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.