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Kaffee und Musik im Cameo

Mit «Roasting Beans» glückt dem Zürcher Jazzschlagzeuger Chris Jaeger ein audiovisuelles Experiment, das die verbindende Kraft der Musik erlebbar macht.

Auch einen Ausflug ins Grüne macht «Roasting Beans», hier sitzt Chris Jaeger im Gras.
Auch einen Ausflug ins Grüne macht «Roasting Beans», hier sitzt Chris Jaeger im Gras.
PD

Zuerst blickt man auf Gesichter von Menschen, die über Kopfhörer Musik hören. Es ist wahrscheinlich dieselbe Musik, die man jetzt hört, wenn man sich den Film «Roasting Beans» ansieht. Und einige Minuten lang denkt man, dass das wohl immer noch das Intro ist, aber es ist kein Intro, es ist der Film selbst. Und der Soundtrack ist keine Untermalung, er ist die Hauptsache. Wir hören also Musik, eine Stunde lang, und sehen anderen dabei zu, die gerade dasselbe hören, und zwar ebenfalls zum ersten Mal, wie der Zürcher Jazzschlagzeuger Chris Jaeger zu seinem Film schreibt, den er selbst ein «Visual Album» nennt.

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