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Mit Alfred Escher und Gottfried Keller auf Zeitreise

Die Ausstellung «Mobil – Unterwegs mit Visionären» knüpft an die Eisenbahn-Pionierzeiten an und lässt Alfred Escher und Gottfried Keller in einem alten Bahnwagen reisen.

Die Ausstellung ist noch bis am 27. Oktober am Hauptbahnhof Winterthur zu sehen.
Die Ausstellung ist noch bis am 27. Oktober am Hauptbahnhof Winterthur zu sehen.
PD

Direkt am Hauptbahnhof, aber an einem Ort, den kaum jemand kennt, macht derzeit eine Wanderausstellung Halt. Halt im wörtlichen Sinn. Die Schau mit dem Titel «Mobil – Unterwegs mit Visionären» ist in einen 70er-Jahre SBB-Triebwagen eingebaut, der für sich schon ein Schaustück ist, nun steht er auf dem Stumpengleis beim Salzhausplatz. Ausgehend von der nicht immer einfachen Beziehung zwischen Alfred Escher und Gottfried Keller erzählt «Mobil» die Geschichte der Eisenbahn-Mobilität in der Schweiz und in Europa.

Der Weg ist das Ziel

Wirtschaftliche, malerische und literarische Aspekte fliessen ein, zu sehen sind alte Plakate und heutige Filme auf einem Dutzend Monitore. Manche Autoren aus verschiedenen Epochen erinnern uns daran, dass Eisenbahnfahrten nicht zwingend ein Ziel brauchen, sondern auch für sich selber als Erlebnis stehen können. Die Ausstellung, die schon in Uster und Brugg zu sehen war, ist hier bis 27.Oktober offen: Mi-Fr jeweils 13-17, Sa/So 11-17 Uhr.

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