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Von Berlin nach Hegi mit dem Kopf voller Ideen

Die Berlinerin Brit Hartmann hat die ehemalige Feilenfabrik in einen «Erlebnisort» umfunktioniert.

Franziska Welti dreht sich beim Dirigieren in alle Richtungen. Die Mitglieder des von ihr gegründeten Chors Vox Feminae haben sich im ganzen Raum verteilt, sind stets in Bewegung. Durch die hohen Decken des Raums tönt ihr Gesang wie in einer Kirche. Stühle gibt es nur wenige.

An der Premiere des Auftritts sollen auch die Gäste stets in Bewegung sein. Die Mitglieder werden sich im ganzen Haus verteilen und die Besucher schon draussen vor der Tür mit ihren Liedern willkommen heissen. Es soll ein «Spaziergang durch skandinavische Klänge» werden. Es ist ein Konzert der etwas anderen Art an einem Ort der etwas anderen Art.

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