Tössfeld

Lokwerk: Beschwerde abgewiesen

Die Anwohner sind mit ihrer Beschwerde vor Verwaltungsgericht durchgefallen. Die 60 Wohnungen auf dem Lokwerk können gebaut werden.

Anwohner der Jägerstrasse sind mit ihrer Beschwerde gegen die Lokwerk-Aufstockung auch vor Verwaltungsgericht gescheitert.

Anwohner der Jägerstrasse sind mit ihrer Beschwerde gegen die Lokwerk-Aufstockung auch vor Verwaltungsgericht gescheitert. Bild: Marc Dahinden

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Das Verwaltungsgericht hat die Beschwerde von Hauseigentümern der Jägerstrasse gegen die geplante Aufstockung des Einkaufszentrums Lokwerk abgewiesen. Ein Immobilienfonds der Grossbank Credit Suisse plant auf dem Dach des Lokwerks 60 Wohnungen

Die Anwohner hatten in ihrer Beschwerde die Arealüberbauungswürdigkeit angezweifelt und gerügt, ihnen sei das rechtliche Gehör verweigert worden. Doch das Verwaltungsgericht hält die Beschwerde für unbegründet und weist sie ab. Nur in einem Punkt kommt das Gericht den Beschwerdeführern entgegen. Diese hatten die Gerichtsgebühr des Baurekursgerichts von 20000 Franken als zu hoch kritisiert. Das sah auch das Verwaltungsgericht so und reduzierte sie auf 12000 Franken. Allerdings fällt auch diesmal eine Gerichtsgebühr von 10000 Franken an. Gegen das Urteil kann innert 30 Tagen Beschwerde eingereicht werden.

Erstellt: 12.07.2019, 16:55 Uhr

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