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Albanifest: Nicht alle Vereine jubeln

Das Albanifestkomitee sprach am Sonntag von einem möglichen Rekordjahr. Doch nicht alle Vereine sind zufrieden. Die Winterthurer Naturfreunde etwa blieben auf viel Fleisch sitzen.

Wann darf der Grill angeworfen werden? Diese Frage führte am Albanifest zu Unstimmigkeiten zwischen Vereinen und Festkomitee.
Wann darf der Grill angeworfen werden? Diese Frage führte am Albanifest zu Unstimmigkeiten zwischen Vereinen und Festkomitee.
Heinz Diener

«Ich kann die positive Fest-Bilanz des Komitee-Präsidenten Daniel Frei nicht unterschreiben», sagt Andrea Schwengeler, Präsidentin der Winterthurer Naturfreunde. «Das diesjährige Fest ist eines der finanziell schwächeren für uns, wir werden wohl einen kleinen Verlust schreiben.» Man liege etwa 11 Prozent unter dem langjährigen Durchschnitt. Die Naturfreunde hatten ihren Stand in der Marktgasse. Üblicherweise steht er beim C&A, wegen der Baustelle war er in diesem Jahr aber etwas näher beim Justitia-Brunnen platziert. Im Angebot waren wir üblich Würste und das «Chnellesteak». Doch der Verkauf lief es nicht wie gewünscht: «Unsere Beobachtung war, dass am Freitag Abend weniger Leute als sonst den Weg in die Marktgasse fanden», sagt Schwengeler. «Deshalb haben wir sehr grosse Restposten an Fleisch und Festwein, den man nicht zurückgeben kann.»

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