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Anwohner sollen bei Obertor-Projekt mitreden

Wie soll das Obertor künftig genutzt werden? Anwohner und Interessensvertreter sollen gemeinsam mit der Stadt in Workshops über die Zukunft des Stadtpolizei-Areals diskutieren.

Ab Ende 2022 bezieht die Stadtpolizei Winterthur ihren Neubau und gibt die bisher genutzten Liegenschaften am Obertor frei.
Ab Ende 2022 bezieht die Stadtpolizei Winterthur ihren Neubau und gibt die bisher genutzten Liegenschaften am Obertor frei.
Marc Dahinden

Der Grosse Gemeinderat hat vergangenen Frühling die kommunale Volksinitiative «Boden behalten – Winterthur gestalten» abgelehnt und einen eigenen Gegenvorschlag beschlossen. Daraufhin entschieden sich die Initianten, ihre Volksinitiative zurückzuziehen.

Die Stadt will nun die Umsetzung dieses, vom Grossen Gemeinderat erteilten Auftrags in Angriff nehmen. Dies teilt die Stadt Winterthur mit. Dazu organisiert sie drei Workshops im ersten Halbjahr 2020, in welchen die zukünftigen Nutzungen der Liegenschaften Obertor 11/13, 15, 17, 17a und Badgasse 6 sowie des Hofs diskutiert werden.

Resultate Mitte 2020

Eingeladen dazu sind Vertreterinnen und Vertreter der direkten Nachbarschaft, Mitglieder des Grossen Gemeinderates und weitere Interessengruppen aus dem Umfeld der Altstadt, heisst es in der Mitteilung weiter. Ziel dieser Workshops ist es, Rahmenbedingungen für die künftige Entwicklung und Nutzungen der einzelnen Gebäude und des Hofs festzulegen. Überdies soll ein Entwurf für die vom Grossen Gemeinderat geforderte Sondernutzungsplanung erstellt werden. Die Resultate der Workshops werden auf Mitte 2020 erwartet.

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