Zum Hauptinhalt springen

«Beim Kaffee im Axa-Hauptsitz wird nun mehr Deutsch gesprochen»

Nach drei Jahren als CEO der Axa Schweiz wird Antimo Perretta Europa-Chef der Versicherung. Für ihn ist das aber kein Grund, näher zum Hauptsitz in Paris zu ziehen.

Der abtretende Axa-CEO Antimo Perretta: «Wir bleiben auch lokal in Winterthur sehr engagiert.»
Der abtretende Axa-CEO Antimo Perretta: «Wir bleiben auch lokal in Winterthur sehr engagiert.»
Madeleine Schoder

Herr Perretta, Sie kommen mit etwas Verspätung zum Interview. Nehmen Sie es an ihren letzten Arbeitstagen als CEO der Axa-Winterthur etwas lockerer?Antimo Perretta:Ha, wo denken Sie hin! Meine Arbeitseinstellung ist jeden Tag die gleiche, insbesondere da ich ja im selben Unternehmen bleibe. Nein, ich bin in den Stau geraten weil ich zu Hause etwas später abgefahren bin, da ich heute meinen 55. Geburtstag feiere. (Das Gespräch fand am 20. Dezember statt.)

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.