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Bettina Stefanini nimmt die Fäden der Stiftung in die Hand

Die 52-jährige Tochter von Bruno Stefanini hat einen überzeugenden Auftritt hingelegt. Sie weiss, wohin sie die gut dotierte Stiftung ihres Vaters führen will. Dafür verlässt sie sogar ihre zweite Heimat Irland und zieht nach Winterthur.

Bettina Stefanini an der Medienkonferenz: «Ein guter Tag und Grund zum Feiern: Die Sonne scheint, die Schweizer Nati hat einen Punkt geholt, und wir sind schon fast im Stiftungsrat.»
Bettina Stefanini an der Medienkonferenz: «Ein guter Tag und Grund zum Feiern: Die Sonne scheint, die Schweizer Nati hat einen Punkt geholt, und wir sind schon fast im Stiftungsrat.»
Marc Dahinden

In Dublin hatte sie studiert, hat einen Doktortitel in Paläoökologie erworben und war bis letztes Jahr Dozentin an einer Universität. Momentan lässt sie sich, um gewappnet zu sein auf das, was auf sie zukommt als Stiftungsratspräsidentin, an der UniSt. Gallen ausbilden im Lehrgang Executive MBA. Sie wechselt mühelos zwischen Englisch und perfektem Hochdeutsch, zwischen Berndeutsch (in Bern hat sie die Schulzeit absolviert) und Winterthurerisch (hier hat sie die Kantonsschule Rychenberg besucht und lange gelebt). Und nun will sie nach Winterthur zurückkehren, schon Ende Woche ist es so weit. Ein Standbein, das kürzere, bleibt weiter in Irland.

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