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Brandstifter von Tauschhäuschen verhaftet

Die Polizei hat den Täter ermittelt, der vor 11 Tagen das Give-and-Take Häuschen beim Merkurplatz angezündet hat. Der Mann ist geständig und sitzt in Untersuchungshaft.

huy
Das Give-and-Take-Häuschen hat in der Nacht vom 10. August lichterloh gebrannt.
Das Give-and-Take-Häuschen hat in der Nacht vom 10. August lichterloh gebrannt.
Kapo
Das Häuschen ist bis auf das Grundgerüst ausgebrannt.
Das Häuschen ist bis auf das Grundgerüst ausgebrannt.
lia
Von Büchern, Spielsachen und Kleidern blieben nur noch Russ und Asche.
Von Büchern, Spielsachen und Kleidern blieben nur noch Russ und Asche.
lia
Glücklicherweise konnte eine Ausbreitung des Feuers auf die nebenstehende Taverne zum Kreuz vermieden werden.
Glücklicherweise konnte eine Ausbreitung des Feuers auf die nebenstehende Taverne zum Kreuz vermieden werden.
lia
Getauscht werden, kann hier jedoch vorerst nicht mehr.
Getauscht werden, kann hier jedoch vorerst nicht mehr.
lia
Nun hat die Polizei den Brandstifter verhaften können.
Nun hat die Polizei den Brandstifter verhaften können.
lia
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In der Nacht vom 10. August hat beim Merkurplatz neben dem Manor das Give-and-Take Häuschen lichterloh gebrannt. Offensichtlich war es angezündet worden. Auch das Grossaufgebot der Winterthurer Feuerwehr konnte nicht verhindern, dass der Holzschopf bis auf die Grundfesten abbrannte und ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken entstand.

Nun ist es der Kantonspolizei gelungen, den Täter zu identifizieren. Der Mann wurde am 16. August verhaftet. Offenbar haben Hinweise aus der Bevölkerung zu den erfolgreichen Ermittlungen geführt.

Untersuchungshaft angeordnet

Beim Brandstifter handelt es sich um einen 18-jährigen Schweizer. Über sein Motiv können derzeit noch keine Angaben gemacht werden. Gemäss Kantonspolizei wird jedoch davon ausgegangen, dass sich die Tat nicht gezielt gegen die Betreiber des Tauschhauses gerichtet hat.

Der junge Mann zeigte sich bei der Einvernahme der Polizei geständig. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft sitzt der er bis auf Weiteres in Untersuchungshaft.

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