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Büsi von Hausdach gerettet

Am Mittwoch Morgen rückte die Feuerwehr Winterthur zu einem etwas anderen Einsatz aus. Auf dem Rosenberg rettete sie am Mittwoch ein Büsi von einem Hausdach.

Eine Katze tut, was sie am besten kann: Desinteressiert in die Ferne starren, während die Feuerwehr zur Rettung naht.
Eine Katze tut, was sie am besten kann: Desinteressiert in die Ferne starren, während die Feuerwehr zur Rettung naht.
Marc Dahinden

Herauf geht es immer, hinunter nur manchmal. Am Mittwochmorgen musste dies eine Katze am eigenen Leibe erfahren. Sie war auf ein Hausdach geklettert und musste von der Feuerwehr gerettet werden. Weniger als eine Stunde dauerte der Einsatz auf dem Rosenberg. Der Katze geht es gut. Die Besitzerin hatte sich um acht Uhr bei der Feuerwehr gemeldet, um zehn Uhr, nachdem sich auch ein Nachbar gemeldet hatte, rückte die Feuerwehr schliesslich mit einem Auto und zwei Personen aus.

Kostspielige Rettung

Die Feuerwehr Winterthur rückt etwa ein- bis zweimal im Monat aus, um eine Katze zu retten. Der Anruf geht meistens bei der kantonalen Alarmstelle ein. Dort wird gefragt, wie lange das Tier schon festsitzt. «Dann entscheiden wir, ob wir die Anrufer bitten, später nochmals anzurufen oder ob wir ausrücken», erklärt Ralph Sommer, Offizier der Berufsfeuerwehr Winterthur. Als Besitzer sollte man sich allerdings zweimal überlegen, ob dies wirklich nötig ist. Denn die Rettung ist kostenpflichtig und wird von der Gemeinde in Rechnung gestellt.

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