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Coronavirus macht Winterthurer Taxigeschäft kaputt

Die Corona-Krise senkt die Nachfrage nach Taxifahrten in der Stadt massiv. Das bleibt nicht ohne Folgen.

Der Taxistand am Bahnhof bleibt öfters leer – es lohnt sich nicht, wegen der Coronakrise gibt es zu wenig Fahrgäste.
Der Taxistand am Bahnhof bleibt öfters leer – es lohnt sich nicht, wegen der Coronakrise gibt es zu wenig Fahrgäste.
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Taxi-Unternehmer Thomas Schönenberger ist von den behördlichen Massnahmen zur Eindämmung der Corona-Verbreitung unmittelbar und stark betroffen. Vor allem in den Nächten sei es jetzt unheimlich ruhig. Das Ausgehverhalten der Leute habe sich komplett geändert, sagt Schönenberger, Chef der Taxi-Zentrale Winterthur. Viele blieben jetzt zuhause. «Am Freitag- und Samstagabend war tote Hose», erklärt Schönenberger. Er habe deshalb vier Taxifahrer nach Hause schicken müssen.

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