Zum Hauptinhalt springen

Das Albani soll wieder eine nationale Adresse werden

Am Montag ist es genau dreissig Jahre her, dass der Musikclub Albani mit einem Konzert von Willy DeVille den Betrieb aufnahm. Programmleiter Nik Fischer möchte das Haus wieder so bekannt machen wie damals.

Die beiden Albani-Geschäftsführer Nik Fischer (rechts) und Roland Mages.
Die beiden Albani-Geschäftsführer Nik Fischer (rechts) und Roland Mages.
Helmut Dworschak

1988 wurde das Albani in seiner heutigen Form als Konzertlokal von Mitgliedern des Vereins ­Musikfestwochen gegründet, nachdem es seit den 1950er-Jahren ein Hotel und ein Tanzlokal gewesen war; es ist damit einer der ältesten Musikclubs der Schweiz.

Zu Beginn hatte das Haus in Winterthur ein Monopol, denn Gaswerk, Salzhaus und Kraftfeld entstanden erst Jahre später. Das kleine Albani, wo man den Musikern direkt in die Augen sehen kann, war sogar schweizweit bekannt. Hier traten nicht nur Züri West auf, auch einige internationale Bands, darunter Pearl Jam und Sheryl Crow. Noch in den 1990er-Jahren fanden Grössen der Weltmusikszene hierher.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.