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Das Open Air ohne Headliner

Das Eidberger Open Air findet dieses Jahr zum 15. Mal auf dem Hulmen in Winterthur statt. Angefangen hat alles mit einer Badewanne voller gekühlter Biere und einer Gitarre.

Die Helfer des Eidberger Open Airs sind schon eine Woche vor Festivalbeginn mit dem Aufstellen der Bühne beschäftigt.
Die Helfer des Eidberger Open Airs sind schon eine Woche vor Festivalbeginn mit dem Aufstellen der Bühne beschäftigt.
Marc Dahinden

Einmal im Jahr pilgern viele ­Winterthurerinnen und Winterthurer in die Seemer Aussenwacht ans Eidberger Open Air. Mitte Juli findet jeweils das Festival auf dem höchsten Punkt Winterthurs statt, dieses Jahr zum 15. Mal, am 12. und 13. Juli.

Hinter dem Open Air steht der Verein Feststoff, der aus ungefähr 25 Leuten besteht, die eine lange Freundschaft verbindet. Einer von ihnen ist Co-Präsident Jann Wild, der von Beginn an ­dabei war. «Das Open Air ist ­immer eine friedliche Sache», sagt Wild. Erst mit vielen frei­willigen Helferinnen und Helfern ist es überhaupt möglich, das Festival zu realisieren. «Vergleichsweise haben wir aber eher wenig Leute, die mit an­packen», sagt Simon Schmid, der ebenfalls Co-Präsident ist. «Es sind jeweils ­zwischen 100 und 150 Helfer.»

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