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Der Auftakt war ein Streichkonzert

Mitte-rechts kürzte zu Beginn der Debatte diverse Beiträge. Da halfen auch die Voten der Stadträte nichts.

Kaspar Bopp kann die Pläne für neue Sekretariatsstellen weit nach unten schieben in seinem Papierstapel. Mitte-rechts hat sie gestrichen. Auch Michael Künzle erlitt mit seinem Antrag, einen Beitrag für einen Berufsbildungskongress zu leisten, Schiffbruch. Bild: mad
Kaspar Bopp kann die Pläne für neue Sekretariatsstellen weit nach unten schieben in seinem Papierstapel. Mitte-rechts hat sie gestrichen. Auch Michael Künzle erlitt mit seinem Antrag, einen Beitrag für einen Berufsbildungskongress zu leisten, Schiffbruch. Bild: mad

Zu Beginn der Budgetdebatte wollte Mitte-rechts streichen. Zum Beispiel beim Berufsbildungskongress, den House of Winterthur in Eigenregie aufgleisen möchte. Dass der Bund, der bereits dreimal einen solchen Kongress in Winterthur organisiert hat, künftig wohl einen anderen Standort wählen würde, sei absehbar. 50'000 Franken waren im Budget dafür reserviert. Ein Nice-to-have sei das, sagte Franziska Kramer von der EVP, und Urs Hofer von der FDP fand, das Projekt sei zu wenig in der Planungsreife. Regula Keller (SP) sagte, Winterthur solle als Bildungsstadt gestärkt werden. Sie machte sich für diesen Posten stark: «Es ist unlogisch, wenn wir da Kürzungen machen.» Auch das Votum des Stadtpräsidenten Michael Künzle (CVP) nützte nichts – der Rat kürzte den Betrag.

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