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Der EHC Winterthur geht vorerst nicht unter die Gastronomen

Eigentlich wollte die Stadt die Gastronomie in der Eishalle dem EHCW als zusätzliche Geldquelle übergeben. Doch dagegen wehrte sich der bisherige Restaurantbetreiber. Er darf nun noch drei weitere Jahre bleiben.

Das Restaurant in der Eishalle wird vorerst weiterhin von der bisherigen Pächterin Sukanda Morf betrieben.
Das Restaurant in der Eishalle wird vorerst weiterhin von der bisherigen Pächterin Sukanda Morf betrieben.

Der Eishockey Club Winterthur (EHCW) wird vorerst doch kein Restaurantbetreiber: Die Pächterin des Eishallen-Restaurants muss erst in drei Jahren raus. Die Stadt Winterthur wollte dem EHCW das Restaurant eigentlich in diesem Juli übergeben, damit dieser mehr Geld einnimmt.

Der EHCW ist auf der Suche nach zusätzlichen Einnahmen, mit der er die erste Mannschaft weiterentwickeln könnte. Aus diesem Grund stellte er Ende 2017 bei der Stadt Winterthur den Antrag, die gesamte Gastronomie in der Zielbau-Arena übernehmen zu dürfen.

Einigung vor der Schlichtungsbehörde

Die Stadt war einverstanden und kündigte der bisherigen Pächterin des Eishallenrestaurants per 31. Juli. Diese wollte ihren Betrieb aber nicht aufgeben und focht die Kündigung an.

Die Gastronomin erreichte vor der Schlichtungsbehörde nun immerhin einen Teilsieg: Sie muss das Eishallenrestaurant zwar aufgeben, aber erst in drei Jahren. Wie die Stadt am Freitag mitteilte, will sich der EHCW nun mit der Pächterin und der Stadt treffen, um die Zusammenarbeit der kommenden drei Jahre zu klären.

SDA/huy

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