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«Der Entscheid fiel in Peking»

Winterthur Gas & Diesel ist ein Exot in der Stadt. Die Schiffsmotoren-Firma gehört zu 100 Prozent dem chinesischen Staat. Kürzlich wurde CEO Martin Wernli Knall auf Fall entlassen, nun nimmt der Interimschef aus China Stellung.

«Falls es das Aktionariat will, habe ich keine andere Wahl»: Das sagt Shuofan Chen über seine mögliche Ernennung zum CEO.
«Falls es das Aktionariat will, habe ich keine andere Wahl»: Das sagt Shuofan Chen über seine mögliche Ernennung zum CEO.
Marc Dahinden

Herr Chen, der langjährige CEO Martin Wernli ist seit September nicht mehr bei Winterthur Gas & Diesel. Hat der die Firma freiwillig verlassen?Shuofan Chen:Nein, es war die Entscheidung des Aktionariats, Herrn Wernli von seinen Aufgaben zu entbinden (WinGD ist zu 100 Prozent im Besitz der chinesischen Staatswerft CSSC, Anm. d. Red.)

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