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Der Kaltstarter der SP

Nach drei Jahren Politabstinenz kandidiert Kaspar Bopp für den frei werdenden Sitz seiner Parteikollegin Yvonne Beutler. Der 40-Jährige ist beredt, kann mit Zahlen umgehen und grenzt sich gegen ein Comeback der Sparpolitik ab.

Kaspar Bopp im Hof des Superblocks, wo er heute arbeitet. Würde er in den Stadtrat gewählt, müsste er lediglich auf die andere Seite des Gebäudes ziehen.
Kaspar Bopp im Hof des Superblocks, wo er heute arbeitet. Würde er in den Stadtrat gewählt, müsste er lediglich auf die andere Seite des Gebäudes ziehen.
Marc Dahinden

Nur wenige hatten ihn auf dem Zettel: Kaspar Bopp. Zwar sass er schon einmal im Winterthurer Gemeinderat und dort auch rasch in der wichtigen Aufsichtskommission. Aber so aussichtsreich seine Politkarriere begonnen hatte, so schnell war sie vorüber.

Bopp trat nach nur zweieinhalb Jahren aus familiären Gründen zurück. Seine Frau hatte eine neue Ausbildung begonnen, nun war es an ihm zurückzustehen.

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