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Der verrückte, mögliche Wahlausgang

Bei den Wahlen ums Stadtpräsidium schwingt ein absurdes Szenario mit. Michael Künzle könnte zu einem zweiten Wahlgang gezwungen sein, zu dem er ganz allein antritt.

Marc Leutenegger
Christa Meier (SP), Annetta Steiner (GLP) und Michael Künzle (CVP) kandidieren für das Stadtpräsidium.
Christa Meier (SP), Annetta Steiner (GLP) und Michael Künzle (CVP) kandidieren für das Stadtpräsidium.
Johanna Bossart

Dass Stadtpräsident Michael Künzle (CVP) bei den Wahlen von zwei Neuen herausgefordert wird, schmälert nicht nur die Wahrscheinlichkeit auf einen Wechsel an der politischen Spitze der Stadt. Es schafft auch eine interessante wie absurde Ausgangslage mit dem möglichen Resultat, dass Künzle sich am 15. April erneut um das Stadtpräsidium bewerben muss, dann aber ganz ohne Konkurrenz.

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