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Die Fabrikkirche ist finanziell gepolstert, hat aber Personalsorgen

Nach nicht einmal einem Jahr muss die Fabrikkirche seine Co-Leitung neu besetzen.

Die Fabrikkirche ist seit 2017 im Bistro Akazie zu Hause.
Die Fabrikkirche ist seit 2017 im Bistro Akazie zu Hause.
Marc Dahinden

Bei der Fabrikkirche hat sich seit Ende 2017 viel verändert. Die frühere Heimat auf dem Sulzer-Areal, die Halle 1019, wurde planiert. Seither ist die Projekt­kirche in der Altstadt zu Hause, im Bistro Akazie beim Merkurplatz. Dort hat sie zuletzt mit ihrem «Solidaritätsexperiment» von sich Reden gemacht, bei dem Gäste für ein Mittagsmenü zahlen können, so viel sie wollen. Die Aktion zog neues Publikum an, die Umsätze stiegen um über 30 Prozent. Das Bezahlmodell bleibt, und neu gibt es zwei reine Vegi- und Vegan-Tage.

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