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Die MSW einstimmig in die Zukunft geführt

Der Gemeinderat hat diskussionslos alle Anträge zur Zukunft der Mechatronik-Schule (MSW) genehmigt: den Umbau, die Verkleinerung und die Neuausrichtung auf Industrie 4.0.

Früher hiess sie Metallarbeiterschule, heute Mechatronik-Schule Winterthur. Und mit dem Ziel Industrie 4.0 wird vieles nochmals anders.
Früher hiess sie Metallarbeiterschule, heute Mechatronik-Schule Winterthur. Und mit dem Ziel Industrie 4.0 wird vieles nochmals anders.
Michele Limina

So schlank und diskussionslos hatte sich Neu-Stadtrat Jürg Altwegg (Grüne) das nicht vorgestellt. «Es ist erfreulich, dass meine ersten drei ­Weisungen so gut aufgenommen wurden», sagte er am Schluss der Debatte. Den Wermutstropfen verschwieg er nicht: Es wird Kündigungen geben bei der Redimensionierung der MSW, der Sozialplan des Sparprogramms Balance wird zur Anwendung kommen.

In der Tat winkte der Rat alle drei Anträge im Eilverfahren durch: 2,81 Millionen Franken, um das Schulgebäude an der Zeughausstrasse umzubauen. Das andere MSW-Gebäude an der Hörnlistrasse wird geräumt und muss in einem Jahr für einen neuen Zweck frei sein. 680 000 Franken sind nötig, um die MSW neu auszurichten («Landbote» von gestern). Und schliesslich hiess der Gemeinderat auch die Redimensionierung von 240 Ausbildungsplätzen auf noch 180 gut.

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