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Die Stadt verkürzt an den zentralen Verkehrsknoten die Grünphasen

Mit kürzeren Grünphasen an diversen Lichtsignalen will die Stadt für Fussgänger, Velofahrerinnen und den Busverkehr bessere Bedingungen schaffen. Damit das nicht zum Nachteil der Autofahrer passiert, müssen diese umlernen.

An der Kreuzung beim Anton-Graff-Haus sind die Signalanlagen bereits umgestellt. In den Stosszeiten ist der Umlauf gekürzt.
An der Kreuzung beim Anton-Graff-Haus sind die Signalanlagen bereits umgestellt. In den Stosszeiten ist der Umlauf gekürzt.
Marc Leutenegger

Fussgängern und Velofahrerinnen ist es bestimmt schon aufgefallen: Auf den Verkehrsknoten rund um das Neuwiesenzentrum, wo man sich bislang die Beine in den Bauch stehen konnte, wird es plötzlich zügiger grün. Die verkürzten Umlaufzeiten (gemeint ist die Zeit, bis alle Richtungen einmal berücksichtigt wurden) sind weder eine Hitzefantasie noch ein Sommerexperiment der Verkehrsplanung, sondern Teil einer neuen Lichtsignalsteuerung, mit der die Stadt den Verkehr auf der Zürcher- und der Technikumstrasse verflüssigen, den Bus beschleunigen und den Fuss- und Veloverkehr fördern will.

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