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Die Stadtwerk-Chefs verschwiegen und vertuschten ihre Finanztricks

Drei Millionen Franken hat Stadtwerk in Anlagen der kriselnden Wärme Frauenfeld AG investiert, ohne Rechnung zu stellen. Die Chefs verschleierten in der Folge diese Ausgaben. Das zeigt der gestern publizierte Untersuchungsbericht zur Affäre.

Leistungen wurden nicht in Rechnung gestellt und die Bilanz wurde beschönigt: Bei der Winterthurer Stadtwerk. (Symbolbild)
Leistungen wurden nicht in Rechnung gestellt und die Bilanz wurde beschönigt: Bei der Winterthurer Stadtwerk. (Symbolbild)
Marc Dahinden

Stadtwerk-Direktor Markus Sägesser und sein Finanzchef Erich Peter arbeiten bereits nicht mehr für Stadtwerk und werden auch nicht mehr zurückkehren. Sie und ein dritter Stadtwerk-Mann haben ab 2013 Finanztricks angewendet, die gestern als «Bilanzverschleierung» und «bewusstes Verschweigen» taxiert wurden. Rechtsanwalt Johann-Christoph Rudin stellte die Ergebnisse seiner Administrativuntersuchung zur Frauenfelder Wärmering-Affäre vor, die der Stadtrat in Auftrag gegeben hatte.

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