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«Die Traglufthalle ist eine günstige Lösung»

Wer schnell mehr Schwimmfläche im Winter wolle, müsse dem Bau einer Traglufthalle jetzt zustimmen, sagen die Befürworter. Bis ein teures zweites Hallenbad stehe, dauere es wahrscheinlich noch lange. Die Stadt habe dafür gar kein Geld.

Hier soll die Traglufthalle einst zu stehen kommen, wenn sich das Stimmvolk am 20. Oktober dafür ausspricht.
Hier soll die Traglufthalle einst zu stehen kommen, wenn sich das Stimmvolk am 20. Oktober dafür ausspricht.
Marc Dahinden

Eng war es gestern Morgen an der Medienorientierung der Traglufthallen-Befürworter im Hallenbad Geiselweid. Gleich drei Politikerinnen und Politiker von FDP, GLP und CVP sowie eine Schwimmerin und ein Schwimmer nahmen in dem kleinen Raum neben den Garderoben Platz, um Markus Enz zu unterstützen. Der Präsident des Vereins Traglufthalle warb für den Bau einer temporären Ballonhalle über dem Olympiabecken im Freibad Geiselweid. Im Hallenbad habe es für Hobbyschwimmerinnen, Triathleten, Turmspringer, Schwimmkurse, den Schwimmclub und die Wasserballerinnen viel zu wenig Platz, sagte Enz. Am 20. Oktober stimmen die Winterthurerinnen und Winterthurer über einen Kredit von 2,3 Millionen Franken für die Traglufthalle ab. Für ein Ja zum Bau der Halle treten überdies die EVP, die EDU, der Pirat und viele Sportvereine ein.

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