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Die unbändige Gartenleidenschaft der beiden Schwestern

Die Schwestern Karin Mächler und Esther Brühwiler haben vor 18 Jahren ein typisches Dreifamilienhaus mit grossem Garten gekauft. Dort, wo vorher die Arbeiter Gemüse anbauten, blühen heute verwunschene Staudenbeete um die Wette.

Der prächtige Staudengarten, der das Haus an der Feldeggstrasse umgibt, ist das Werk von Karin Mächler (links) und Esther Brühwiler.
Der prächtige Staudengarten, der das Haus an der Feldeggstrasse umgibt, ist das Werk von Karin Mächler (links) und Esther Brühwiler.
Natalie Guinand
Sie gestalten den Garten seit Jahren gemeinsam.
Sie gestalten den Garten seit Jahren gemeinsam.
Natalie Guinand
Hier können sie abschalten und sich regenerieren.
Hier können sie abschalten und sich regenerieren.
Natalie Guinand
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Wer die Feldeggstrasse entlangkommt und sich für Pflanzen interessiert, ist schon vom Vor­garten überwältigt. Was für eine Vielfalt! Durch die Metallstäbe des Zauns steckt ein Salbei seine bunten Blätter, Frauenmantel und Storchenschnabel leisten ihm Gesellschaft.

Auf dem rund 2,5 Meter breiten Beet dahinter blühen jetzt Anfang Juli Taglilien in verschiedenen Gelb- und Rot­tönen, Blutweiderich, Phlox, ­Veronika, Rosen, Sommerflieder, Lauch und vieles mehr. Wasserdost und Fetthenne tragen dicke Knospen. Die Pflanzen stehen dicht an dicht, Unkraut hat hier keine Chance.

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