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«Die Zeit ist reif für die erste Stadtpräsidentin»

Die SP will im 2. Wahlgang mit Finanzvorsteherin Yvonne Beutler ums Stadtpräsidium antreten. Es gelte nun, alles in die Waagschale zu werfen, sagt der SP-Präsident.

Gewählt wurden am Sonntag beide. Doch anders als im ersten Wahlgang tritt die SP im zweiten Wahlgang für das Stadtpräsidium nicht mehr mit Christa Meier (rechts) an, sondern mit Yvonne Beutler.
Gewählt wurden am Sonntag beide. Doch anders als im ersten Wahlgang tritt die SP im zweiten Wahlgang für das Stadtpräsidium nicht mehr mit Christa Meier (rechts) an, sondern mit Yvonne Beutler.
Enzo Lopardo

Es scheint, als ob die SP vom guten Resultat am Wahlsonntag selbst überrascht war. In einer Mitteilung schreibt die Partei: «Die Bevölkerung hat den rot-grünen Parteien ihr Vertrauen geschenkt. Die SP ist bereit, die damit verbundene Verantwortung für die Führung der Stadt zu übernehmen.» Das heisst: Nun, da die SP eine Chance wittert, schwenkt sie auf jene Kandidatin um, die viele von Beginn weg erwartet hatten: Finanzvorsteherin Yvonne Beutler.

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