Winterthur

Ein neuer CEO für AXA

Die AXA hat Fabrizio Petrillo zum neuen CEO ernannt. Damit wurde eine interne Lösung für die Nachfolge von Antimo Peretta gefunden.

Interne Nachfolge bei der AXA Winterthur: Fabrizio Petrillo, bisher Leiter Schadenversicherung, übernimmt von Antimo Perretta das Amt als CEO.

Interne Nachfolge bei der AXA Winterthur: Fabrizio Petrillo, bisher Leiter Schadenversicherung, übernimmt von Antimo Perretta das Amt als CEO. Bild: zvg

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Der Verwaltungsrat der AXA Winterthur hat Fabrizio Petrillo, Leiter Schadenversicherung und damit bereits bisher Mitglied der Geschäftsleitung, zum neuen CEO ernannt. Der 48-Jährige folgt auf Antimo Perretta, der wie bereits bekannt als Leiter Europa in die Konzernleitung der AXA Gruppe aufgestiegen ist.

Dass Petrillo das Amt von Peretta interimistisch übernimmt, war schon länger klar. Nun wird das «ad interim» aus seiner Stellenbezeichnung gestrichen.

Petrillo war von 2012 bis 2016 Finanzchef der AXA und leitete seither die Abteilung Property & Casualty, also das Nichtleben-Geschäft. Der studierte Physiker kam 2009 von der Swiss Life zur Axa, seit 2005 ist er Geschäftsleitungsmitglied und gilt dort unterdessen als eine der prägenden Personen.

Stellenantritt im Januar

Fabrizio Petrillo wird sein Amt am 1. Januar 2018 antreten und die Schweiz auch in der «Partners Group» der AXA Gruppe vertreten. Die Ernennung zum CEO erfolgt vorbehältlich der aufsichtsrechtlichen Bewilligung.

«Mit seiner langjährigen, breiten Erfahrung in verschiedenen Disziplinen des Versicherungsgeschäfts, seinem herausragenden Leistungsausweis, seiner Innovationskraft und seinem ausgeprägten Kundenfokus ist Fabrizio Petrillo die optimale Person, um den mit unserer Vision 2030 und der Strategie 2020 eingeschlagenen Weg konsequent fortzusetzen und die AXA Winterthur in eine erfolgreiche Zukunft zu führen», lässt sich sein Vorgänger Perretta in einer Medienmitteilung zitieren. Dass die Wahl auf einen internen Kandidaten gefallen sei, bürge für Kontinuität und beweise die Qualität der internen Nachfolgeplanung. (huy)

Erstellt: 19.12.2017, 15:09 Uhr

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