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Ein «smartes Quartier» nimmt Formen an

Smart City Winterthur, was bedeutet das eigentlich? Am Beispiel eines Pionier-Quartiers, das sich gerade erneuert, wird der Begriff nun etwas fassbarer.

Heinz Hunn (WBG Talgut) und Evelyn Lobsiger (ZHAW) studieren vor dem Neubau im Talgut-Quartier den Leitfaden für «smarte Quartiere».
Heinz Hunn (WBG Talgut) und Evelyn Lobsiger (ZHAW) studieren vor dem Neubau im Talgut-Quartier den Leitfaden für «smarte Quartiere».
Marc Dahinden

Nicht clever, nicht schlau, sondern als smart labelt sich die Stadt Winterthur. Was an Workshops, Podien und Papers lange als luftiger Begriff auftauchte, wird langsam fassbarer.

Der Stadtrat hat kürzlich eine Smart City-Strategie verabschiedet, bald gibt es eine Fachstelle Digitalisierung dazu und es wird ein Innovations-Kredit gesprochen werden. Und für die smarten Quartiere haben die städtische Fachstelle für Umwelt- und Gesundheitsschutz und die ZHAW vor zwei Jahren einen Leitfaden mit Checkliste entworfen.

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