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Ein überdeutliches Ja für ein übergrosses Gebäude der Swica

Mit 50 zu 2 hat der Gemeinderat den Swica-Plänen zugestimmt. Doch die Opposition lauert bereits.

Diese beiden Swica-Gebäude müssten dem Neubau weichen.
Diese beiden Swica-Gebäude müssten dem Neubau weichen.
Marc Dahinden

Die grüne Seite des Gemeinderats hatte zwar da und dort einige kleinere Einwände und Bedenken. Im Grossen und Ganzen aber schickte der Gemeinderat in erster Linie Lob und Dank an die Adresse der Swica, die mit einer vierköpfigen Delegation dem Geschehen im Ratssaal lauschte. Lob bekam der Krankenversicherer zu hören für das umsichtige Vorgehen bei der Planung, und Dank gabs für das Bekenntnis zu Winterthur. Der geplante Neubau für die Generaldirektion soll im Spickel zwischen Römer- und St.-Georgen-Strasse entstehen, wo heute zwei andere Swica-Bürobauten stehen: ein Gebäude erst 15-jährig und tipptopp in Schuss, das andere im überkommunalen Schutzinventar – aber: nicht geschützt. Deshalb kann es abgerissen und ersetzt werden.

Plan des Neubaus. Visualisierung: PD
Plan des Neubaus. Visualisierung: PD

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