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Eine Schnupperlehre für Minister

Delegierte aus aller Welt nahmen gestern am Deza-Berufsbildungstag teil. Für den praktischen Teil ging es am Nachmittag raus zu den Ausbildungsbetrieben. Am Strickhof sorgte eine zahme Kuh für Amüsement.

Auf dem Ausbildungsbetrieb des Strickhofes sahen die rund 30 Delegierten aus den Deza-Partnerländern, wo und wie in der Schweiz angehende Landwirte ausgebildet werden.
Auf dem Ausbildungsbetrieb des Strickhofes sahen die rund 30 Delegierten aus den Deza-Partnerländern, wo und wie in der Schweiz angehende Landwirte ausgebildet werden.
Enzo Lopardo

«Dass wir die Kuh verstehen und nicht umgekehrt, macht die Sache natürlich einfacher», hält Jürg Vollenweider verschmitzt fest, der am Strickhof angehende Landwirte ausbildet. Während die Delegierten aus 18 Ländern in zustimmendes Gelächter ausbrechen, dreht die verdutzte Kuh sich trotzig ab.

Von Kuba bis Kambodscha waren sie angereist, von der Ukraine bis nach Usbekistan, um vor Ort zu sehen, wie das Berufsbildungssystem in der Schweiz funktioniert. Denn in ihren Ländern fördert die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (Deza) inzwischen Berurfsbildungsprojekte.

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