Winterthur

Energiegold für Winterthur

Winterthur erhält zum vierten Mal den European Energy Award Gold. Grund ist unter anderem das Schulhaus Neuhegi.

Das Schulhaus Neuhegi trägt einen grossen Teil zur Auszeichnung als Energiestadt bei.

Das Schulhaus Neuhegi trägt einen grossen Teil zur Auszeichnung als Energiestadt bei. Bild: nag

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Wer zum ersten Mal das Schulhaus Neuhegi betritt, dem fällt das viele Licht sofort aus. Es ist einer der Gründe, warum das Schulhaus Neuhegi mit dem Minergie-P-Eco Zertifikat ausgezeichnet wurde. Ebenfalls berücksichtigt werden der Schallschutz, das Innenraumklima und die verbaute «graue Energie». Mit der Auszeichnung ist das Schulhaus eines der Leuchtturmprojekte von Winterthur, was die Nachhaltigkeit angeht, wie die Stadt in einer Mitteilung schreibt. Unter anderem darum habe man erneut den European Energy Award Gold verliehen bekommen.

Ebenfalls wichtige Gründe seien die Abschaffung des Produktes «e-Strom.Grau» und die Beratung von Hausbesitzern mit Ölheizungen. Wenn die Ölheizungen älter als 15 Jahre sind, werden die Besitzer aktiv von der Stadt angegangen. Dafür hat Winterthur eine «Impulsberatung Heinzungsersatz» Programm.

Diese Aufwände lohnen sich, denn Winterthur darf sich weiter Energiestadt nennen. Mit dem Label würden Massnahmen auf dem Weg zur 2000-Watt-Gesellschaft gewürdigt, heisst es in der Mitteilung weiter. (gvb)

Erstellt: 12.12.2019, 10:51 Uhr

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