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«Es geht auch mit weniger»

Braucht es im Departement Finanzen eine Kommunikationsstelle? Eine Mehrheit sagte am Montag nein und kürzte auch weitere Stellen und Ausgaben aus dem Budget. Eine Übersicht.

Es gab einzelne Verbesserungen im Budget. So wurden zwei beantragte Stellen nicht oder nur teilweise bewilligt.
Es gab einzelne Verbesserungen im Budget. So wurden zwei beantragte Stellen nicht oder nur teilweise bewilligt.
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Letzte Woche hatte der Gemeinderat die Stelle eines Qualitätsmanagers für Berufliche Grundbildung gestrichen, am Montagabend ging das Streichkonzert bei den Stellen weiter. Als erstes traf es eine geplante Kommunikationsstelle im Umfang von 20 Prozent im Departement Finanzen. Die Aufsichtskommission unterstützte einen Antrag von Urs Hofer (FDP), die Lohnsumme des Departementsekretariats um 35 000 Franken zu reduzieren. Felix Helg (FDP) monierte, es lasse sich eine Tendenz feststellen, dass die Departementssekretariate immer stärker aufgestockt würden. Die GLP sprach sich ebenfalls für die Kürzung aus — wie auch SVP und CVP. Dass es das Departement Finanzen treffe, sei keine Absicht, versicherte Urs Glättli (GLP). Doch es gehe einfach darum, mit dem Ausbau von Kommunikationsstellen die Gewichte nicht zu stark in Richtung Exekutive zu verschieben. Es half nichts dass Roland Kappeler (SP) betonte, das Departement Finanzen sei neben dem Departement Bau das einzige ohne Kommunikationsstelle.

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