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«Es werden sanfte Entwicklungen sein»

Stiftungspräsidentin Bettina Stefanini spricht im Interview darüber, wie es mit den Häusern ihres Vaters weitergeht, welche Beziehung sie zur Winterthurer Altstadt hat und wieso die Arbeit in der Stiftung erst begonnen hat.

«Eine genaue Marschrichtung können wir noch nicht bestimmen.» Bettina Stefanini im Video-Interview.

Die Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte ist von Ihrem Vater als Alleinerbin eingesetzt worden. 36 Stefanini-Häuser gehören bereits der Stiftung, 200 weitere sollen jetzt überführt werden. Wann passiert das?Bettina Stefanini: Die Testamentseröffnung war vor etwa einer Woche, am Montag hatten wir eine erste Sitzung mit der Willensvollstreckerin. Es sieht nach einer guten Zusammenarbeit aus. Noch ist aber unklar, wie viel Zeit das beanspruchen wird.

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