Zum Hauptinhalt springen

Fast jeder Vierte hat schon abgestimmt

In Winterthur zeichnet sich eine durchschnittliche Stimmbeteiligung ab.

In Winterthur sind schon ein Viertel aller Stimmkuverts bei der Stadt eingetroffen.
In Winterthur sind schon ein Viertel aller Stimmkuverts bei der Stadt eingetroffen.

Am 20. Oktober wählt die Schweiz ein neues Parlament. Auf lokaler Ebene stimmen die Winterthurerinnen und Winterthurer gleichentags über eine Traglufthalle fürs Freibad Geiselweid sowie über den privaten Gestaltungsplan der Swica, die einen neuen Hauptsitz bauen will, ab.

In Winterthur zeichnet sich eine durchschnittliche Stimmbeteiligung ab. Bis gestern gingen insgesamt 15644 Couverts ein, was bei knapp 70000 Stimmberechtigten einem Anteil von 22,5 Prozent entspricht. Zum Vergleich: Vor vier Jahren haben zum selben Zeitpunkt ebenfalls erst 21 Prozent ihre Stimme abgegeben.

Die Erfahrung zeigt aber, dass sich das noch stark ändern kann. Auch Luca Fasnacht, stellvertretender Leiter Wahlen und Abstimmungen bei der Stadt, spricht von einem traditionellen Muster: «In der letzten Woche vor den Wahlen passiert erfahrungsgemäss noch viel.» Zudem gehen noch immer rund fünf Prozent der Stimmberechtigten, also rund 3000 Personen, am Sonntag an die Urne.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch