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Flucht aus dem Labor

Das Technorama geht neue Wege. Besuchergruppen können ab dem 5. September versuchen, sich durch Rätseln und Experimentieren aus geheimnisvollen Räumen zu befreien.

Mirjam Fonti
So geht's los: Die Gruppe findet sich angekettet in einem Labor wieder und muss versuchen, die Schlösser zu knacken.
So geht's los: Die Gruppe findet sich angekettet in einem Labor wieder und muss versuchen, die Schlösser zu knacken.
Johanna Bossart
Was hat es wohl mit diesen Löchern auf sich? Mehr soll nicht verraten werden...
Was hat es wohl mit diesen Löchern auf sich? Mehr soll nicht verraten werden...
Johanna Bossart
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Eine Gruppe von Wissenschaftlern ist gefangen in einem Labor, angekettet mit Handschellen. Für sie gibt es nur eins: Raus hier! Dieser Herausforderung können sich Gruppen in rund zwei Wochen im Technorama stellen. Sie haben eine Stunde Zeit, um sich als Team aus dem Labor zu befreien und durch verschiedene Räume zu flüchten. «Es sind ganz unterschiedliche Fähigkeiten gefragt: beobachten, kombinieren und alle Sinne einsetzen», erklärt Armin Duff, Leiter Didaktik des Technoramas. Er hat das AdventureRooms-Spiel namens «Spektrum» mitentwickelt.Die Idee, im Technorama einen solchen Abenteuerraum zu bauen, stammt vom Berner Gymnasiallehrer Gabriel Palacios. Er entwickelte 2012 als Schulprojekt die Adaption eines Computerspiels in die Realität. Inzwischen gibt es acht AdventureRooms-Standorte in der Schweiz, und Palacios verkauft gar weltweit Franchising-Lizenzen. Die Zusammenarbeit mit dem Technorama bezeichnet Palacios als etwas Besonderes: «Wir können hier Rätsel anbieten, die bisher nicht möglich waren.» Sie basieren auf Naturphänomenen, ein Bereich, in dem das Technorama sich auskennt. «Wir konnten bei der Entwicklung von unserer langjährigen Erfahrung im Exponatebau profitieren», sagt Duff. Man habe auch Elemente eingebaut, die sich in der Ausstellung finden.

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