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Frauenfeld will Wärmering retten

Das Frauenfelder Parlament misstraut der eigenen Regierung in Sachen Wärmering. Dennoch stützt es das defizitäre Projekt.

Finanzen werden untersucht: Bei der Wärme-AG in Frauenfeld.
Finanzen werden untersucht: Bei der Wärme-AG in Frauenfeld.
Marc Dahinden

In Winterthur wird in den kommenden Wochen der Bericht zur Administrativuntersuchung zur Wärme Frauenfeld AG erwartet. Das Gemeinschaftsprojekt der Städte Winterthur und Frauenfeld schreibt seit längerem rote Zahlen, jegliche Infos dazu hielt das Departement von Matthias Gfeller (Grüne) aber bis zu einem Bericht des «Landboten» im April zurück. Die Untersuchung soll allfällige Verfehlungen zutage bringen.

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