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Fussballstar mit grossem Herz

Er selbst verdient Millionen, doch es ist ihm nicht egal, dass es nicht allen so gut geht: Der Fussballer Admir Mehmedi schenkt einer armen mazedonischen Familie ein Haus.

Eine Hütte mit nur einem Zimmer für sechs Personen: Familie Mustafi lebt hier in Padalishte.
Eine Hütte mit nur einem Zimmer für sechs Personen: Familie Mustafi lebt hier in Padalishte.
Screenshot «Globi TV»
Ein Teil der Familie erzählt dem TV-Sender «TV Globi» ihre Geschichte, wie sie leben.
Ein Teil der Familie erzählt dem TV-Sender «TV Globi» ihre Geschichte, wie sie leben.
Screenshot «Globi TV»
Schon bald wird dies das neue zu Hause der Familie Mustafi sein.
Schon bald wird dies das neue zu Hause der Familie Mustafi sein.
Screenshot «Globi TV»
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Erst wenige Wochen ist es her, da wurde bekannt, dass der aus Winterthur stammende Nati-Fussballstar Admir Mehmedi (25) in Oberi ein Haus für seine Eltern gekauft hat. Nun berichtet der mazedonische TV-Sender «TV Globi» über eine arme Familie aus Padalishte nahe der Stadt Gostivar. Die sechs Personen, die Grosseltern, die Kinder und die Enkel, leben in einer kleinen Hütte mit nur einem Zimmer.

Die missliche Wohnsituation der Mustafis (undichtes Dach, kein Bad, zwei Betten für alle sechs Personen, Kochen auf einem kleine Ofen) soll sich bald durch einen Umzug in einen Neubau verbessern. Dass dies möglich wird, haben sie vor allem einem zu verdanken: Admir Mehmedi. Denn der Fussballer schenkt der Familie das Haus.

«Ich will, dass es den Mitmenschen auch gut geht»

Admir Mehmedi

Bei einem Besuch in der Heimat seines Vaters lernte er die Familie Mustafi kennen. «Es hat reingeschneit und reingeregnet in das Haus – das gab mir einen Stich ins Herz», sagt Mehmedi gegenüber der Zeitung «Blick». Die Begegnung habe ihn tief berührt.

Er beschloss, der Familie zu helfen. «Ich schätze, was ich habe. Und ich will, dass es den Mitmenschen auch gut geht», sagt der Fussballer mit dem grossen Herz. Wie viel Geld der Hausbau gekostet hat, will Mehmedi nicht verraten. «Aber Sie wissen ja, ein Haus zu bauen ist nicht billig», sagte er gegenüber der Zeitung.

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