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Geisi wird weiterhin beheizt

Das Wasser im Olympiabecken des Schwimmbades Geiselweid wird auch die nächsten vier Jahre per Fernwärme erwärmt.

Im Geisi herrschen auch in Zukunft stets angenehme 24 Grad für die Schwimmer. Archivbild aus dem (schneereichen) Jahr 2012.
Im Geisi herrschen auch in Zukunft stets angenehme 24 Grad für die Schwimmer. Archivbild aus dem (schneereichen) Jahr 2012.

Das Wasser im Olympiabecken des Freibads Geiselweid darf weiterhin von Anfang Mai bis Ende September mittels Fernwärme aus der Kehrichtverwertungsanlage auf 24 Grad Celsius beheizt werden.

Den bisherigen Beschluss wurde für die Jahre 2020 bis 2024 erneuert, wie der Stadtrat heute bekannt gab.

Entlastung des Hallenbades

Die Fortführung der Beheizung des Wassers im Olympiabecken bringe vor allem für die Monate Mai und September eine Entlastung der angespannten Lage im Hallenbad, nach der Ablehnung der Traglufthalle durch das Stimmvolk, wird der Entscheid in einer Mitteilung begründet.

Im 24 Grad warmen Wasser können Streckenschwimmerinnen und -schwimmer auch bei tieferen Aussentemperaturen ihren Aktivitäten nachgehen, und gewisse Trainings der Schwimmsportvereine können ebenfalls ins Freibad verlegt werden.

Nach der Freibadsaison 2024 muss die Situation erneut überprüft werden.

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